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02.04.2013

Entwicklung von Wohnraum auf dem Temme-Areal

(MK vom 02.04.2013)

Der Name der Maschinenfabrik Temme an der Gesmolder Straße ist untrennbar mit der Stadtgeschichte verbunden. Nach Schließung der Fabrik lag das Areal, das im hinteren Bereich bis an die Wallgartenschule heranreicht, jahrelang brach. Jetzt sollen auf dem gesamten Gelände Eigentums-und Mietwohnungen entstehen.

Möglich wird das, nachdem eine Erbengemeinschaft die Fläche an die stadteigene Wohnungsbau Grönegau GmbH verkauft hat. Deren Geschäftsführer Dirk Hensiek denkt aber nicht nur an eine neue Nutzung für das Temme-Grundstück, sondern möchte gerne die privaten Eigentümer links und rechts davon mit einbeziehen. „Wir haben die einmalige Chance, den Bereich zwischen Plettenberger Straße und Krameramtsstraße ganzheitlich neu zu entwickeln, das wäre ein Riesensprung für die Stadtentwicklung in diesem zentralen Bereich“, hob Hensiek hervor.

 

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